
1945 - ein kleiner Junge verliert seine Mutter und wächst blind an der Frauendomkirche in München auf. Alle nennen ihn "Lukas Straßenkind".

Ein Kind, das aus einer Vergewaltigung entsteht und an dem Ort des Geschehens, einem Bauernhof, ausgesetzt wird.

Tataren und Zigeuner nannte man sie und alle fürchteten sich vor dem schwarzen Volk. Sie kamen in unser bayrisches Land und baten um Asyl.